Vita - Andreas Pehl

Andreas Pehl
Ballet
Direkt zum Seiteninhalt

Der  in Lenggries lebende Countertenor  Andreas Pehl ist ein gefragter Interpret der großen Oratorienpartien seines Faches. Er wurde in München geboren und studierte Gesang an  der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bei Marek Rzepka.   Wichtige Anregungen bekam er von Andreas Scholl (Basel) und Gudrun  Ayasse (München).
Engagements führten ihn an Orte in ganz Deutschland, in die  Schweiz, nach Norwegen, Österreich, Italien, Spanien, Belgien, in die   Niederlande, Japan und in die Vereinigten Arabischen Emirate. Er arbeitet  mit dem Berliner Sinfonie-Orchester, dem Gewandhausorchester   Leipzig, der Lautten-Compagney Berlin sowie dem Thomanerchor und  der Berliner Singakademie, und ist als Solist Gast bei   namhaften Festivals wie den Händelfestspielen in Halle, dem  Bachfest Leipzig, der Bachwoche Ansbach und den Europäischen Festwochen in Passau.
Auf der Opernbühne war er bisher zu erleben in André Campras L'Europe galante , in Händels Imeneo, Purcells Fairy Queen sowie in Monteverdis L'Orfeo und szenischen Aufführungen von Händeloratorien.
Rundfunkmitschnitte und CD-Aufnahmen, darunter eine CD mit Solokantaten von Händel und  Hasse, die in der Fachpresse mit großer Begeisterung aufgenommen wurde,   dokumentieren  sein künstlerisches Schaffen.
Kammermusikalisch verbindet Andreas Pehl eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Münchner Cembalisten Robert Schröter. Als   ensemble raccanto haben sie sich durch ihre rege Konzerttätigkeit einen Namen gemacht.
    
Zurück zum Seiteninhalt