Andreas Pehl

Andreas Pehl
Ballet
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NZZ, 17.12.2019
Der David von Andreas Pehl ist eine gute Besetzung, der seiner großartigen Altus-Stimme die unterschiedlichsten Farben und Ausdrucksarten abgewinnt.

Schwäbische Post, 18.11.2019,
Die wunderbare Stimme des Altus Andreas Pehl ... malte glasklare Koloraturen in bester Artikulation.

Reichenhaller Tagblatt, 01.01.2018
Mit seiner klaren, sehr wendigen, in allen Stimmlagen homogen ausgeprägten, scheinbar mühelos intonierenden und hohen Stimme überzeugte Andreas Pehl.

SZ, 04.12.2017 - Weihnachtsoratorium
Pehl versieht die Altpartie mit größtmöglichem  Einfühlungsvermögen und ganz von innen kommendem Ausdruck.  

PNP, 22.12.2017 - Barocke Weihnacht
Mit seiner klaren, sehr wendigen, in allen  Stimmlagen homogen ausgeprägten, scheinbar mühelos intonierenden Stimme  überzeugte Pehl bereits bei der Arie Venti turini aus der Oper  "Rinaldo".  

SZ, 07.07.2017 - Fairy Queen
Andreas Pehl hat diebische Freude an seiner  Rolle als Puck und beeindruckt als Countertenor mit packender  Falsett-Stimme.      
          
KA, 26.06.2017 - Rom in der Musik
Bei Emili Cavalieri erklang die brilliante  Stimme des Countertenors, der anscheinend mühelos in die  unterschiedlichen Höhen und Tiefen wechselte...   Traumhaft schön, wie er die Töne entwickelte.  

SZ, 02.01.2017 - Silvesterkonzert
Musikalisch geht's subtiler zur Sache... in den Altkantaten, in denen Pehl mit wunderbar   vollem, warmen Klang und herrlich differenzierter Gestaltungskraft bezaubern kann.  

Allgäuer Zeitung 04.08.2016 - Burney
Pehl zeigte viel Sinn für stimmliche Dramatik,  gekleidet in ein meist sehr empfindsames, geschliffen-beseeltes   und wandlungsfähiges Affettuoso, das mit geschmeidigen  Registerwechseln keinerlei Probleme hatte.

SZ 13.07.2015 - Bachkantaten
Mit blitzenden Koloraturen und in der Höhe  trompetenhaft aufstrahlender Stimme meisterte er seinen Part.  Die Kantate "O Ewigkeit, du Donnerwort" beginnt mit einem . Dialog  zwischen den allegorischen Figuren der  "Furcht" und der "Hoffnung", und Pehl gestaltete die "Furcht"  eindringlich und überzeugend.

Südkurier 10.04.15 - Selle und Schütz
Als Andreas Pehl das kleine Konzert "Was hast Du  verwirket" von Heinrich Schütz interpretiert, entwickelt er mit  hypnotisierender  Strahlkraft in der Höhe ein Stimmvolumen, das mühelos die Kirche füllt.

Schwäbische, 02.03.2015 - Burney
Der Countertenor ist ein Stimmphänomen:  beeindruckender Tonumfang, seltenst gehörte Höhen, ein Volumen, das  leicht   ein Kirchenschiff füllt. Mozart, Händel, Gluck, Hasse, es gibt  zurecht viel Beifall.

SWP, 08.04.2014 - J. S. Bach: Johannespassion
Ein sonnendurchfluteter Frühlingsabend, eine  kräftig erblühende Natur; und die ganze Stadt ist noch aufgeheizt vom Menschenmassentreiben am verkaufsoffenen Sonntag. Da muss sich der  Zuhörer der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach zunächst runterbremsen in die Besinnlichkeit.  Doch die Leidensgeschichte Jesu ergreift einen bald. Und nach der Alt-Arie "Es ist vollbracht" steht die  Zeit tatsächlich still. "Die Trauernacht lässt nun die letzte Stunde zählen", hat Countertenor Andreas Pehl gesungen,  archaisch begleitet von Laute und Cello. "Es ist vollbracht", heißt es am Ende noch einmal, wie entrückt.  Und dann hat die ganze irdische Welt einmal Generalpause. Wirkliche Stille. Dirigent Friedemann Johannes Wieland wartete lange,  ehe er den Einsatz gab für die Bass-Arie "Mein teurer Heiland". Das war, auch in der Aufführung des Ulmer  Oratorienchors, einer der stärksten Momente der Johannes-Passion.

Nordlys Tromsø, 09.12.2013 - J. S. Bach: Weihnachtsoratorium
Andreas Pehl hat eine Altstimme, wie man sie  wirklich selten erlebt. Ich hätte ihn gerne schon oft in Tromsø bei  einem Konzert   gehört. Jetzt war die Gelegenheit, und ich bin darüber einfach  glücklich.

Schaffhauser Nachrichten 12.02.2013 - G. F. Händel: Imeneo (Tirinto)
An ihr zerren mit nicht minder schönen Stimmen Tenor Tobias Hunger... und der Countertenor Andreas Pehl, der ihren Geliebten Tirinto spielt...
Mit leichtem, geschmeidigem Altus verzehrt sich Andreas Pehl mit Blick über das weite Meer... nach der Geraubten.
Andreas Pehl zwingt den Schönling so manches Mal jubilierend in die Knie.
Eines der schönsten Liebesduette: Per le porte del tormento. Besonders berührend die Momente, wenn das Orchester schweigt und nur noch die Singstimmen weiterführen. Das hat Suchtpotenzial. Ein unerwartet grandioser Opernabend.  

Tibia Heft  IV 2008 - Il Sassone (CD-Besprechung)
Hinreißende "Pocketoperas", Westentaschenopern, bietet diese CD. Das ensemble raccanto bezaubert in diesen Miniaturkunststücken durch  enorme Musikalität, Abwechslungsreichtum  und eine große emotionale Spannweite. Andreas Pehl bewältigt die  verschiedenen Gestaltungsaufgaben ausdrucksvoll und mit edler Counterstimme.   

www.musicweb-international.com - Soloabend Bachfest
A thrilling performance by the Ensemble Raccanto in the Old Town Hall
First of all, the Old Town Hall is a place to cherish. But when a concert is played there too, as it was on that late  Thursday night there is really nothing more that one could wish for
The countertenor’s voice proved to be in excellent shape, but his  musical intelligence really swept everybody away, demonstrating flair,  refinement  and eloquence in his singing.  Arrestingly crisp playing, with sensitive  phrasing balanced dynamics, and imaginative instrumental colouring  further  emphasized the virtues of both the Raccanto and the small hall.     
        
LVZ 21./22.06.2008 - Soloabend Bachfest
Schlichte Leidenschaft: Lauschen und Genießen heißt es im Alten Rathaus – obwohl es für die  Musiker ziemlich anstrengend ist, dem Publikum am späten Abend noch die Klänge der großen Barockmeister zu präsentieren.  Noch anstrengender ist das unter dem Druck des trockenen, hitzigen und stickigen Luftgemischs, das sich in den Atemwegen  von Countertenor Andreas Pehl verteilt. Doch der lässt sich von nichts beeindrucken. Auch nicht vom EM-Gegröle, das  durch die morschen Fenster dringt. Ohne eine Miene zu verziehen, tönt es aus ihm heraus: ein runder, klarer, wohltuend  warmer Klang. Eindrucksvoll meistert er den barocken Stil in seiner Schlichtheit und Schlankheit.       
  
concerto Heft 221 VIII/IX 2008 - Il Sassone (CD-Besprechung)
Andreas Pehl und Robert Schröter (Cembalo) haben sich für drei  Hasse-Kantaten entschieden. Das Ergebnis ist sehr schön, denn die Musiker  gehen mit ebensoviel Sachverstand wie musikalisch-poetischer Finesse zu Werk, sie füllen die  kleinen Liebesdramen von innen heraus und vermitteln im besten Sinn ihre Liebe und Begeisterung  für die Musik des einst so gefeierten Gesangskomponisten. So ist es schon erstaunlich, dass in  der Kantate von der unglücklichen Taube ein Cembalo es schafft, in der Begleitung  der Singstimme ein ganzes Orchester zu ersetzen. Die Arie „Io non già“ ist von ihrem weit gespannten Charakter  her eine Opernarie par excellence, in der man mindestens Streicher und Holzbläser erwarten würde. Doch der  geschmackvolle Gesang Andreas Pehls, sein gutes Italienisch und die klug austarierte Phrasierung schaffen mit  dem einfühlsamen, ja direkt warmen Cembalospiel eine eigene stimmige Welt. Die weit schwingenden, kantablen  Phrasen verströmen eine geradezu balsamische Italianità des Klangs, eine Lust am Gesang.  

Opera Gazet 17.06.07 - G. P. Telemann: Germanicus
Zwei verschiedene Rollen waren dem Altus Andreas Pehl anvertraut: Florus, ein römischer Hofmann  und Lucius, ein römischer Prinz. Neben seinem wunderschönen Timbre glänzte er mit hervorragender Bühnenpräsenz auch im  Zusammenspiel mit den Texten des Erzählers.      

LVZ 13.06.07 - G. P. Telemann: Germanicus
Obwohl man manchen Sängern wie dem wunderbar theatralisch sich spreizenden Andreas Pehl, der gleich  zwei Rollen hat, die Sehnsucht nach einer wirklichen Inszenierung förmlich ansehen kann. Neben Pehl überzeugen  Elisabeth Scholl und Andreas Scheibner.         
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